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April 2010 - Bethli und Tanja Stephani

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Tiefsinnige Bilder und Objekte voller Humor und Fantasie. Da bleibt kein Auge trocken!

23. April 2010 bis 8. Mai 2010

Die Ausstellung ist voller Poesie, Witz und Humor. Da bleibt garantiert kein Auge trocken!

Bethli Stephani beherrscht es meisterlich, mit mehr oder weniger verstecktem Schalk, Personen oder Gruppen zu karikieren. Es versteht sich von selbst, dass diesmal die Appenzeller ihr Fett weg bekommen!
Tanja hingegen bildet den ruhenden Pol in dieser Familienausstellung. Sie malt poetische und fantasievolle Bilder in Acryl und Mischtechnik.

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Elisabeth Stephani bald bei den 70 igern... aufgewachsen zu einer Zeit wo man noch jedes Kartonrestli bekrizzelt hat, wo es einem so an Geld gefehlt hat, dass die Ausbildung an einer Kunstakademie in den Sternen geblieben ist.
Dafür habe ich die besten Künstler während meiner Lehrzeit im Racher Zürich bedient und jegliche neue Materialien für's Schaufenster getestet. So habe ich mir alles selber angeeignet.
Mitgründerin der ersten Weiberfasnachtsgugge in Zürich und dann jedes Jahr bekannt durch kunstvolle Objekte auf dem Kopf, welche sogar im Museum landeten.
Diverse Arbeiten für Dekorationen, Bücher und Magazine.
Erste Ausstellungen nachdem endlich die zwei Töchter das Heim verlassen hatten, dafür dann ununterbrochen schweizweit zum Leidwesen meines Mannes, welcher ab dann kaum noch Platz findet vor lauter Gips und Draht und Spitzen und, und, und...

Tanja Stephani-Mäder, geboren kurz vor den 68 igern, also noch knapp davon gekommen...
Früh mit dem Kunstvirus angesteckt worden, Fazit: unheilbar. Wurde von meinen Eltern angesteckt, sie hatten nicht aufgepasst.
Die ganze Kindheit geprägt von rechts mit den bäuerlichen Nachbarskindern auf dem Land und von links mit den kreativen Stadtzürchergoofen... Daraus hat sich eine Mischung aus weder Fisch noch Vogel ergeben.
Nach der Lehre als Grafikerin unter Baslern in Zürich eine heilsame Auszeit in Frankreich, doch dort etwas vor die Hunde gekommen.
Erste Ausstellung in Uster Villa Aabach vor ca. 20 Jahren. Ab dann immer wieder an verschiedenen Orten Ausstellungen und Verwicklungen in Projekte mit bösen Drachen am Hirschengraben, Kunstschaffenden Kindern und Frauen.
Künstlerische Hauptaufgabe: Mutter von drei Schätzen und Schatz von meinem Mann.

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