Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Aufrufe : 137
Auf der Bühne spielt eine Band, drei hart gesottene Jazz-Cats schmeicheln ihren Instru-menten. Sie könnten auch die angegraute Besatzung eines windschiefen Frachters sein, der durch den Nachthimmel tuckert. Und am Bug steht sie, diese liebliche Sängerin. Ihre Stimme, der Hauch einer Liebkosung.
Das ist kein Traum, das ist Chantemoiselle. Das ist Chanson, Swing, Blues, Vaudeville. Da ist die anmutige Sirene namens Myria Poffet (28), bereits eine bekannte Grösse in der Szene. Und da ist diese einzigartige Besetzung: der Kapitän von der Hintermannschaft ist nämlich kein geringer als ihr Vater Michel Poffet, einer der vielseitigsten Musiker der Schweiz. Poffet hat schon mit Eddie Boyd, Joe Haider, Jay Mc Shann, Clifford Jordan, Polo Hofer, Hank Shizzoe oder Büne Huber gespielt – aber nie mit seiner Tochter. Denn Myria Poffet bewegte sich zuerst in klassischen Gefilden, besuchte das Konservatorium als Pianistin. Doch bald merkte sie, dass ihr die Welt des Vaters näher war: Sie wechselte in den Gesang und an die Jazz-Schule. So kam es zur musikalischen Annäherung, zu ersten gemeinsamen Gigs. Und so lag es für Myria Poffet nahe, für ihr erstes eigenes Projekt Chantemoiselle den erfahrenen Vater ... und mit dem Pianisten Willy Schnyder und dem Drummer David Elias zwei seiner besten Männer mit an Bord zu holen.
Beginn 20:30 Uhr Türöffnung 19:30 Uhr Eintritt CHF 30.00 (Kategorie A)